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19. Oktober 2012 / RBrosowski

Zoo Saarbrücken

Das Zettelchen am Manul-Gehege

Das Zettelchen am Manul-Gehege

Vor einer Weile habe ich eine Tierpatenschaft beim Zoo in Saarbrücken übernommen. Jetzt in den Herbstferien war ich endlich dort und habe mir angesehen, was im Zoo so alles geschehen ist.

Lange war das Gehege der Manule gar nicht zu besichtigen oder nur von hinten, denn direkt davor wurde gebaut.

Bekannt wurde der Zoo in der Region vor allem für seine Robbenfütterung. Ein meines Wissens nach leider verstorbener Pfleger hat den Tieren dort diverse Tricks beigebracht – die dann von den Robben brav jeden Tag vorgeführt werden. So sind die Tier zu einer Attraktion geworden. Doch das alte Gehege, vermutlich das erste Robbengehege überhaupt in Saarbrücken, war nicht wirklich ansprechend, gross und übersichtlich. Hier wurde massiv investiert. Denn jetzt sieht es so aus:

Das neue Robbengehege in Saarbrücken

Das neue Robbengehege in Saarbrücken

Das alte, nun leere Gehege

Das alte, nun leere Gehege


Demgegenüber sieht der alte Teich, der nun leer gepumpt ist, richtig arm aus. Es war früher ein Sonnenschutz über die gesamte Anlage gespannt, der nun abgenommen ist. Ich gehe einmal davon aus, dass die Anlage früher oder später abgerissen wird. Der Förderverein scheint derzeit richtig Geld zu haben.

Der Eingangsbereich

Der Eingangsbereich

Gleichwohl ist die alte Vogelfreifluganlage derzeit verweist, ich hoffe, dort kommt bald wieder etwas hinein. Der Zoo selber liegt an einem Hang und ist daher vergleichsweise schwer zu begehen. Man wird begrüsst mit einem starken Aufstieg. Der früher vorhandene Nordeingang ist mittlerweile verschwunden. Ich befürchte, hier haben irgendwelche „Politiker“ das Land erworben und nun klafft eine Riesenlücke im Zoo.

Ohnehin gibt es viele Baustellen, das Afrikahaus ist am unteren Ende beschnitten, das nördlichste Gehege ist zu und alles sieht stark nach Baustelle aus. Ist aber an sich eine erfreuliche Sache, es geht weiter. Natürlich ist es ärgerlich, denn gerade das Afrikahaus wirkt vor allem dann, wenn man von unten dort hineingeht – denn dort wurde die Hanglage in die Ausstellung übernommen. Doch nun kommt man nur von oben herein.

Als ich beim ersten Tag dort war, habe ich noch gesehen, dass dort nun ein Suppenautomat (!) aufgestellt wurde. Ich konnte es nicht lassen und zog mir eine Gemüsebrühe. Trink die Brühe neben der Giraffe
– vielleicht wird das mal ein Trendsport. Hier eine Warnung: das Ding frisst 20 cent Münzen!

Sehr erfreut hat mich die Anlage für die Erdmännchen. Sie ist zwar recht klein, aber sieht dafür spektakulär aus.

Das Erdmännchen im Zoo Saarbrücken

Das Erdmännchen im Zoo Saarbrücken

Das letzte Bild soll dann dem Manul gehören. Wikipedia schreibt zum Aussehen:

Die Kombination von gedrungener Gestalt und dichtem Fell lassen den Manul einzigartig prall und plüschig wirken.

Das passt:

Manul(chen)

Manul(chen)

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