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7. April 2015 / RBrosowski

London 2015

Anfang April sind wir über Ostern nach London geflogen. Neben dem Besuch bei Cats, stand auch einiges anderes an. Sei es das Transport Museum oder auch die National Gallery. Die Stadt habe ich das letzte Mal vor rund 20 Jahren besucht – damals mit Schule als eine Art Sprachkurs. Ich hatte sie anders in Erinnerung – einiges hat sich zum besseren gewendet. Als Fotofreund wird man aber wahnsinnig. Soviel Staub und Dreck gibt es nirgends. Wer also unterwegs ist, dringend den Lenspen und andere Reinigungsmittel mitnehmen. Sie werden gebraucht.

Seit langem verwende ich mal wieder einen Trenner. Sonst überfüllt es mir die Startseite.

Im Palladium Theater, welches sich recht weit ausserhalb des West Ends befindet, haben wir Station gemacht. Dort spielt(e) Cats in einer leicht veränderten Version. Man muss es mögen mit den Neuerungen. Im Nachhinein kann ich mit den meisten Leben, der Tugger ist aber eine Katastrophe…

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Der Covent Garden Market ist eine sehr beliebte Markthalle – eigentlich besteht sie aus mehreren Teilen. Die Qualität der Waren hat eher abgenommen in der Zeit. Dafür gibt es ganz in der Nähe einige sehr gute Lokale. Dringends hierbei in die Nebenstrassen gehen.

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Direkt neben dem Covent Garden befindet sich das Transport Museum, welches einen Einblick in den public transport bietet. Einige Besonderheiten sind dort ausgestellt: u.a. eine U-Bahn Dampflok (!) oder auch ein Trolley Bus. Ja, London hatte tatsächlich Trolley Busse – bis sie durch Dieselbusse ersetzt wurden, weil man sich die Kosten für de Sanierung der elektrischen Anlagen sparen wollte. Die Entscheidung dürfte der Fehler des Jahrhunderts gewesen sein. Übrigens: das Ticket ist mit 16.50 Pfund sehr teuer – dafür ein Jahr (!) gültig.

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Suchen Sie sich es aus. King’s Cross ist ein bedeutender Bahnhof. Oder dort gibt es Gleis 9 3/4. Also das gibt es nicht, nur habe ich noch nie einen Bahnhof gesehen, der Geld mit Fotos verdient hat…

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Ein kleiner Geheimtipp sind die Serpentine Gallerien in Kensington Garden. In einem alten Munitionsmagazin untergebracht.

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Zuletzt der kleine Geheimtipp Teil 2. Direkt an der Oxford Street steht eine unscheinbare, pinkte Strassenuhr, die auf eine Gasse verweist, die keine 50 Zentimeter breit ist. Dahinter versteckt sich der St. Christophers Place. Ich sage nur: HINGEHEN!

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  1. Fada / Apr 10 2015 18:48

    Lieber Roman,

    wir haben gerade Deine Bilderserie zu London angeschaut. Wunderbar! Man lernt eine Menge und wird richtig neugierig. Deine Auswahl ist originell, anregend, ja spannend.
    Danke von uns beiden und herzliche Grüße aus dem Mandelbachtal an Barbara und Dich.

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